23. September 2018

Hohe-Buchen-Lauf 2018

Vor 15 Jahren begann bei dieser Veranstaltung meine Laufkarriere, wobei ja Karriere irgendwie nach Erfolg klingt. Doch 15 Jahre kontnuierliches Laufen ist wohl ein Erfolg an sich.

Die kleinen Läufe vor der Haustür sind immer wieder schön. Vor lauter Schwatzen vergißt man fast das Warmlaufen. Dabei war es dringend nötig, waren die Beine doch irgendwie schwer wie Blei. Zwei Kilometer laufen, lockerten etwas.

Die gruslige Strecke von 11,8 Kilometer und 350 Höhenmetern mit immer neuen rampenartigen Anstiegen auf dee ersten Hälfte, die den Laufrhythmus durchbrechen, kannte ich. Nach einem Kilometer hatte sich schon die Reihenfolge des Zieleinlaufs eingestellt. Die beiden vor mir hatte ich bis zum Ende im Blick, wenn ich auch nicht mehr rankam.

Dafür war an Spitzkehren auch niemand mehr hinter mir. Ich hoffte nur das Sandra bergab nicht von hinten noch angeschossen kommt. Die Befürchtung entsprach wohl der Blutarmut im Gehirn - schließlich war sie doch bergauf schneller als ich und nicht bergab.

Im Ziel hatte ich kurz die Hoffnung auf die Torte, doch die gab es nur für die Gesamtsieger und nicht für die Altersklassen. Doch auch da war ich mit 1:04:50 h nur Zweiter. Also mußte ich mir den Kuchen selbst kaufen, was bei 50 Cent pro Stück auch erschwinglich war. Der Kuchen nach dem Lauf ist seit 15 Jahren immer noch eine wesentliche Motivation.

Kommentare:

Volker X hat gesagt…

Keine Torte im Ziel? Da wäre ich gar nicht erst gestartet :-)))

VG Volker

Lauf Markus hat gesagt…

Hauptsache Kuchen im Ziel. Schlimmer wäre es wohl nur wenn zu langsam wärst und die Zuschauer alles aufessen :-)

lizzy hat gesagt…

Gruselig passt zur Jahreszeit genauso gut wie der Kuchen. Obwohl der ja eigentlich immer passt.

Manfred hat gesagt…

Lieber Jörg,
Kuchen nach dem Lauf ist immer gut.
Hoffentlich hast du nicht nicht arm gegessen ... bei den Preisen! LOL
... aber du brauchst ja Energie für weitere 15 Jahre!
Bleib dran!
LG Manfred