26. Dezember 2016

Heiligabend im Schnee

Wenn Töchterchen am Morgen des Heiligabend in Schmiedfeld laufen möchte, braucht sie nicht viel Überredung. Lockere 10 Kilometer passen doch wunderbar in die Weihnachtsvorbereitung. Das Wetter überraschte uns in die Höhen des Rennsteiges mit Schneefall.


Zum Start hörte der feuchte Schneefall auf. Die Strecke über Vesser war eine Entdeckung. Nach drei Kilometern passierten wir die Walter-Ulbricht-Schanze. Natürlich heißt die größte Naturschanze Deutschlands (Schanzenrekord 99 Meter) heute nur noch Vessertalschanze und erschien auch schon recht überwuchert.



Unterwegs quatschten wir mit anderen Läufern und tranken an der Verpflegungsstelle in Vesser ein Schluck Bier.

Die letzten Kilometer genoßen wir das Gefühl des Zieleinlaufs in Schmiedfeld mit etwas weniger Kilometern in den Beinen als im Mai.

Die kleinen Zweifel  vorher, ob sich der Anreiseaufwand wegen 10 Kilometern lohnt, waren spätestens im Ziel weggeblasen. Und zu Weihnachten passte dann auch etwas mehr vom Entenbraten in den Magen.

Kommentare:

ultraistgut hat gesagt…

Schön, wenn die Kinder mit den Eltern, auch wenn es bei euch nicht gerade ideale Bodenverhältnisse gab !

Ich hoffe sehr, dass der Entenbraten dann für alle auch gereicht hat !!

Jörg hat gesagt…

Ach einfach ein dünner nicht vereisten Schneebelag ist doch fast optimal. Die Ente hat dann doch gereicht ;-)

deichlaeufer hat gesagt…

Schnee am Heiligabend, wie exotisch :-)))

Tati hat gesagt…

Ich hoffe immer auch mal mit meinen Kindern gemeinsam zu laufen.
Gemeinsam laufen zu Weihnachten und dann im Schnee ist was ganz besonderes.
Ich wünsche dir eine guten Rutsch ins neue Jahr und bleib gesund.

Liebe Grüße
Tati