Letztes Mal machte der heftige Wintereinbruch dem Lauf noch einen Strich durch die Rechnung – diesmal war es fast frühlingshaft: Über zehn Grad am Abend sorgten für eine entspannte Wartezeit am Start.
Da das Knie beim dosierten Laufen aktuell keine Probleme macht, ging ich zuversichtlich ins Rennen. Mein Ziel: Die 500-Meter-Runde samt kleiner Rampe konstant in knapp unter drei Minuten zu halten.Ein Stundenlauf hat fast etwas Meditatives. Während Park und Gebäude in der Dunkelheit bunt zu leuchten begannen, spulte ich meine Runden wie ein Uhrwerk ab. Die kritische Phase kam nach 25 Minuten, doch ab Minute 45 mobilisierte die Aussicht auf das Ende neue Kräfte. Am Ende der letzten Runde standen 10.227 Meter auf der Uhr, bevor die Sirene 300 Meter weiter den Lauf beendete.
Fazit: Schöne Atmosphäre, Ziel erreicht und das Knie hielt!

1 Kommentar:
Schönes Turmfoto! Und schön auch, dass dein Knie weiterhin mitspielt und läuft.
So ein Stundenlauf würde mich aktuell auch reizen - könnte ich mal gucken, wie weit ich in Gesellschaft meditativ komme, ohne als letzte in ein Ziel zu schleichen. So weit wie du sicher nicht aber das würde man ja gar nicht merken ;-)
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