10. August 2015

Hoch und runter am Inselsberg

Der Inselsberg-Halbmarathon ist immer nett mit seinen 800 Höhenmetern. Von dem berühmten Thüringenultradorf Fröttstädt führt die Strecke zuerst 14 km eben und später hüglig auf die Berge zu. Im lockeren Plausch mit Lauffreunden war ich viel zu schnell unter 5 min/km losgelaufen. Ab Kilometer 5 siegte die Vernunft und ich ließ sie ziehen.


Das Panorama des Thüringer Waldes mit dem Inselsberg hat man anfangs fast immer im Blick und ahnt, was kommt. Dann ist das Pillepalle vorbei und auf den letzten 7 Kilometern geht es im schattigen Wald 450 Höhenmeter nach oben. Diesmal musste man auch noch den neu eröffneten Aussichtsturm als Ziel ersteigen. Ich war auch schon mal schneller als die 2:14 h in diesemJahr.

Egal, es war nett und nach Zielbier und Turmbesichtigung lief ich dann wieder runter nach Friedrichroda. Das ging nach der halben Stunde Pause und dem geistigen Abschluss des Laufens richtig schleppend, obwohl es ja bergab ging.
Es waren dann letztlich weitere 10 Kilometer, nach denen ich richtig breit war wie lange nicht.

Auf der Heimfahrt sah ich Leute in einem kleinen Teich baden. Das nutzte ich auch, um mich zu erfrischen und eine Runde zu schwimmen und einen Kilometer weiter auch den Bratwurststand, um mich wieder bekleidet zu stärken.

1 Kommentar:

Das Pulsmesser hat gesagt…

Wie war ich beruhigt, als ich las, dass du dich an der Bratwurstbude wieder angezogen hattest!