29.12.12

Das war es für 2012

Die 20 km heute waren der letzte Lauf des Tages. Damit sind es in diesem Jahr 2175 km geworden, was im Schnitt der Vorjahre lag. Durch den Streak im April haben sich die Kilometer auf 144 Läufe verteilt, die im Durchschnitt nur 15,8 km lang waren. Im zweiten Halbjahr waren es nur 930 km nach 1245 im ersten Halbjahr.

Es ist wirklich Ende Dezember!

Wettkampfmäßig oder besser bei Veranstaltungen bin ich 5 Ultras, 3 Marathons und weniger Kleingemüse als in den Vorjahren gelaufen. Richtig gut fand ich, beim Thüringenultra über 100 km unter 12 Stunden gekommen zu sein. Auch der Rennsteig SM war mit 8:31 eine neue Bestleistung, wenn ich die auch nicht allzu bemerkenswert fand. Die 61 km über 6 h in Freiberg waren auch so eine Bestleistung ohne allzu großen Aufwand. Drei Marathons ohne spezielles Tempotraining deutlich unter 4 h zu laufen fand dich dagegen schon überraschender. Hier zahlen sich die Laufjahre wohl aus.

Nächstes Jahr laufe ich seit 10 Jahren bei Wettkämpfen mit. Eigentlich will ich mich deshalb ein bißchen auf die Kurzstrecken beim hiesigen Kreiscup, wo alles begann, konzentrieren. Aber so ohne Rennsteig SM und Thüringenultra kann ich mir ein Laufjahr irgendwie auch schlecht vorstellen. Lassen wir es also herankommen.

  

Ich wünsche allen, die erstaunlicherweise mein Gekritzel immer wieder lesen einen guten Rutsch und ein schönes neues Jahr.

20.12.12

Schreiben statt Laufen

In den letzten beiden Monaten habe ich es nicht einmal auf jeweils 100 km geschafft. Urlaub, Arbeit, kleiner Wehwehchen sind nicht einmal vorgeschobene Gründe. Trainingsmethodisch kann man es auch als geplante Laufpause bezeichnen.

Dafür habe ich mal wieder etwas für  für die Internetseite Laufszene Thüringen geschrieben. Mein Artikel gibt einen kleinen Überblick über den Ultrabereich vor allem in Thüringen im vergehenden Jahr. Also einfach mal lesen.



Überhaupt verdient die Seite Beachtung, ist sie doch von Läufern für Läufer geschrieben. Gesucht werden immer noch Mitschreiber aus dem Thüringer Raum, die auch den kleinsten Volkslauf ans Licht der Öffentlichkeit zerren